Zwangsgedanken in Bezug auf bestimmte Personen

Ich hatte gefühlt eine regelrechte Hetzkolonne, paraphrasiere ich es mal " als ich meine Leistung gerade nicht recht habe bringen können".

Meiner nach war das auch kein Klinik-Thema ("Einbildung") sondern etwas, was glaube zwischen narzisstischen Missbrauch (niedere Beweggründe) und was ich an anderer Stelle "die Angst vor dem eigenen zu kurz kommen" nannte, jüngere Generation und dann entsprechendes Klientel in wechselseitiger Symbiose.

Ich nenne es auch der Menschen triste Kleinkunst.
💭 Oder NPCs.

Geholfen hat mir in jedem Fall ein Umzug und ehe das möglich war, Nacht-Rhythmus.
Schopenhauer als Erzieher 🙈
über die Tragödie des Zwischenmenschlichen
(mit humorvoller Distanz).

Was ich hilfreich fand im Nachhinein:
-Hintergrundkulisse wie Musik, Ventilator
-soweit möglich nichts direkt anmerken lassen - Narzissmus etc., die bekommen da erst richtig Laune. Notorisch kindgebliebene.
-daran glauben,dass sowas früher oder später auf einen, auf andere zurückfällt
-Hinterher die Genugtuung, so vage meine Situation auch gerade noch ist, ich bin wo, wo es schöner sein wird während die ihre Energie, deren sie mehr hatten als ich, verpufft haben und sich gegenseitig weiter das Leben schwer machen können.
Das wird ein Spaß.

Sinn sollte es hier sicherlich nicht sein jemanden zu bestärken, dass es sich unbedingt so verhalten sollte.
Lange steht das sicherlich ohnehin nicht hier.
Schrieb ja nur wie es bei mir war, nur meine Eindrücke gewesen.
Es wird im speziellen Beispiel bezeichnendere Ideen geben.

Wenn es sich verhält kann man sich vermutlich wehren, ich hatte es auf mich genommen und jene, gefühlte Äonen später, ihrem Schicksal überlassen, wovon ich nichts erfahren werde, auch nicht will.

Stoizismus wäre ein schönes Stichwort, zumindest in der Theorie, was ich angestrebt habe.