Zu den Negativsymptomen gibt's leider wenig Forschung. Weil das oft in das Gebiet Depression geschoben wird. Es braucht einen Anker im Leben. Etwas an das man sich festhalten kann, auch wenn die Stimmung schwankt. Bei mir ist es zurzeit mein Beruf bzw. meine Arbeit, bei der ich einen sehr positiven Eindruck mache. Aber auch Familie und der Zusammenhalt. Das ist eine solide Basis. Als nächstes wäre es gut, wieder so etwas wie eine Beziehung anzugehen, aber meine Negativphasen will ich nicht mehr jemand anderen zu sehr sehen lassen. Leid ist etwas sehr menschliches. Ich versuch dankbar zu sein, dankbar und bescheiden.