Wie kann ich meine Schwester (Mitte 30) konstruktiv unterstützen, ohne zu überfordern?

Bei uns beiden trat die erste Psychose Anfang der Zwanziger auf, bei ihr war das Beziehungserleben gestört und hatte so spirituelle Geschichten, bei mir waren es kommentierende Stimmen und ein Trauma als konkreten Auslöser (sie hatte wohl keines aber Familienleben war immer etwas problematisch). Meine Schwester hat nur kurz Risperidon genommen und wegen starken Nebenwirkungen schnell abgesetzt, danach war Nix mehr mit Nl. Ich hatte geringe Dosis Clozapin, irgendwann auf kurzzeitig abgesetzt und nehme jetzt Risperidon 2mg und will noch etwas weiter runter gehen.

Ich bin in einem kleinen Unternehmen tätig und kümmere mich um verschiedene Sachen betriebswirtschaftlich und im IT Bereich(Finanzbuchhaltung, Website bearbeiten, so bissl Allrounder weil ich sehr viel mit KI mache). Was machst du Vollzeit?

Bin übrigens m.