Wie kann ich meine Schwester (Mitte 30) konstruktiv unterstützen, ohne zu überfordern?

Vielleicht das Thema aus der Familie auslagern und professionelle Hilfe aufsuchen? Zusätzlich zur Therapie? Habe eine Betreuerin mit der ich mich einmal die woche treffe, die mich dabei unterstützt was gerade ansteht oder man einfach ein Kaffee trinken geht.
Denke, das würde euch als Familie entlasten und deiner Schwester ein weiteres Standbein geben, wenn sie das möchte.
Habe selbst die Erfahrung gemacht, dass man in der Therapie oft über andere Themen spricht, die natürlich auch wichtig sind aber in Betreuung scheint mir alles Platz zu haben.
Außerdem denke ich, dass psychose auch einiges mit Trauma zu tun haben kann. Wie Gelöschtes Mitglied 2533 sagt scheint sie wenig Schutz zu haben und diesen in der Familie auch nicht zu finden.. Daher der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre das auszulagern. :)