Wie kann ich meine Schwester (Mitte 30) konstruktiv unterstützen, ohne zu überfordern?
Sie hat eigentlich immer schon so überempfindlich reagiert, das kann man nicht explizit auf die Erkrankung schieben.
Kann mir auch nicht vorstellen, dass NL einfach die Lösung für alles ist, gibt ja genug Leute, die ohne gut zurechtkommen.