Psychisch kranke werden über Film und Fernsehen zersetzt.
@Anonym, mein Widerwille gegen das "Gesundheitssystem" bzw. meine Skepsis woher die Fülle an neuzeitlichen Erkrankungen kommt und warum diese Überhand nehmen, ist übrigens auch groß.
Das Beste was ich machen kann ist in meinen Augen mein Bestreben nach ganzheitlicher Gesundheit so gut als möglich aufzuwerten.
Dazu gehört so wenig Zeit wie möglich bei Ärzten und in Kliniken verbringen, auch wenn ich dabei nicht unerwähnt lassen möchte, dass ich in Sachen medizinisches Personal, Ärzte und Pflegebereich, gute Erfahrungen gemacht habe. Das Problem ist für mich der "Überbau".
Das kann ich natürlich erstmal nur für mich selbst befinden, wenn es unerlässlich ist bleibt der Weg zum Arzt nicht aus.
Ich warte auf den Tag, da wird sich das Blatt wenden. Zu meiner Zuversicht meine ich, eher früher als später.
Ich bin allerdings raus bei Themen wie oben angeführt, Film und Fernsehen.
Als Betroffener sollte man sich nach einer Lösung umsehen, dass man sich wegen solcher Gedanken nicht auszehrt. Und ich pflichte Dir hierin eindeutig nicht bei. Im Rahmen meiner Aussagen hier sollte ich das hervorheben.
Und auch wenn man vom groß-erdenklichen Unglück heimgesucht wird, immer noch Zuflucht wahren zur positiven Sicht: es gibt auch wachsende Interessenkreise die sich für Gesundheit einsetzen, auch im psychiatrischen Bereich.
Hereinsteigern tut man sich allerdings besser in Maßnahmen die dem eigenen Wohl dienlich sind, zunächst. Gute Erfahrungen kann man schließlich weitergeben.
Am Ende wird auch diese Krise, ich sehe die letzte Epoche an sich als Krise der Gesellschaft/Menschheit!, vorüberziehen.
Ich habe gefühlt Äonen keinen eigenen Fernseher betrieben, bis auf Weiteres richte ich meine Aufmerksamkeit auf das, was mir zukommt und was mir wichtig erscheint. Kein Gefühl etwas verpasst zu haben, (etwaiges) Problem ausgeschlichen.