Psychisch kranke werden über Film und Fernsehen zersetzt.

Lieber @Maggi , dass ist wirklich nett von Dir auf den Wahnsinn von @Anonym so einzugehen, aber bitte pass auf Dich auf !

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Was genau meinst du damit @Gelöschtes Mitglied 2533 , ich will das mal in deinen eigenen Worten hören, was genau das Problem sein soll?
Ich sage nur, dass man diese Erfahrungen auch ernst nehmen kann, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen, also dass solche Dinge aus Zufällen entstehen, für die wir keine wissenschaftliche Antwort haben. Es kann ja auch ein völlig natürliches Phänomen sein, für das Betroffene ein Auge entwickel und in dem Sinne auch aufwachen, also auch in dem Kontext, dass auch ihre eigenen Worte und Gedanken Konsequenzen haben können, auch wenn es weit weg erscheint.
Man kann das als Betroffener gänzlich ablehnen um als "völlig Gesund" sich etwas vorzumachen oder das Glück einer Vollremission zu haben, die meist nur unter Dauereinnahme starker Antipsychotika möglich ist, wobei es keine Vollremission ist, sondern ein Einfrieren dieses Zustands in der Hoffnung es wird mit diesen Therapien besser die auch zu negativen Verläufen führen können und keine vollständige Symptomunterdrückung gewährleisten.

Das Erleben kann so echt sich anfühlen, oder sein das es selbst wenn es wiederlegt werden kann absolut in Synchronizität(Karl Jung) zu diesen öffentlichen Äußerungen und so stehen kann. Das sollte man annehmen ohne Betroffene zu erzählen das alles Quatsch ist, aber zumindest vieles davon Quatsch und Krankheit und es eben die Medikamente braucht damit man sich Sortieren kann, damit im Kopf ein gewisser Freiraum entsteht die Dinge die einen in Wahn oder in eine Einbahnstraße treiben nochmal zu überdenken, sich wenn nötig schlau zu machen und unterschiedliche Meinungen von allen Seiten anzuhören, dann erkennt man häufig, dass es keine absolute Wahrheit gibt und wir Betroffene auch im persönlichen Kompromissfähig werden sollten, wenn man sich schon in irgendwelche Themen reinsteigert, seine eigenen auch Dummheit hinterfragen zu können, wozu Antipsychotika notwendig sind.

Wir Bürger folgen ja meist einer fiktiven Wahrheit, die uns in den Medien im Beruf und Leben präsentiert wird, die als unabänderlich erscheint, wo man glaubt völlig machtlos zu sein, aber was, wenn mit der Schizophrenie genau das Gegenteil der Fall ist und man sich seiner eigenen Verantwortung auch bewusst werden sollte um wahnhafte Extreme zu meiden und dann auch Antipsychotika rechtzeitig zu nehmen, bevor man die Kontrolle über sich verliert oder alles zuviel wird.

Meine Intervalltherapie mit Bupropion stellt so einen Kompromiss dar, worauf die Psychiatrie bisher gesch...en hat, also man will nur Betroffene zupumpen mit Antipsychotika und am besten mit teueren Depotspritzen, die auf Dauer zumindest problematisch sind, da man auch sich selbst für so eine Interervalltherapie mit Bupropion oder meist eigenen Absetzversuchen entscheiden dürfen muss. Dazu eignen sich Antipschotika in Tablettenform für zuhause besser, zumindest wenn man merkt, dass der/die Erkrankte eine Einsicht hat das es völlig ohne Antipsychotika kaum geht.
Ansonsten werden Depotspritzen auch abgesetzt, aber abrupt, selbst wenn der Wirkstoff lange nachwirkt und man erst später den Rückfall erfährt, so können die meist sehr hochdosierten Wirkstoffe auf Dauer Schäden erzeugen die womöglich höher sind als der nutzen. Wenn man etwa viele Jahre diese Wirkstoffe durchgängig in hoher Dosis nimmt.

Anonym verstehe ich da voll, man muss vor so einen System Angst haben, ich bin durch dieses System gelaufen und ohne Gottes beistand, ohne Zufälle die Absurd erscheinen hätte ich diese Empfehlung so nie finden können oder wäre mir verwehrt geblieben.

Ich mag das psychiatrische System an sich, die Ärzte meinen es im Grunde gut und wollen helfen, aber es gibt andere bessere Wege, die man zulassen und ergreifen muss, wenn man Suizide und schwere Probleme vermeiden will. Wären wir bei dem Punkt. "Oh Herr verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun" was Jesus so in der Art am Kreuz gesagt hat.

Es gibt auch das Böse, den Teufel und wenn jemand völlig in die Psychose verfällt, können sich Himmel und Hölle überschlagen und man kann bei einen am Anfang sehr unreflektierten psychotischen Zustand sehr viel Schaden anrichten!

@Anonym wenn du so etwas hast und wirklich helfen oder Weltfrieden willst, dann solltest du diese medikamentösen Therapien eingehen, etwa meine Empfehlung mit Aripiprazol erstmal wäre gut, aber wenn dir dein Psychiater etwas anderes anbietet, ist das erstmal besser als gar nichts.
Bei allem Guten, was du willst, es kann ebenso sein, dass du das Werkzeug des Bösen bist, also hüte dich vor extremen und lass dich behandeln, gehe auf Abstand zum Erlebten und überdenke alles neu, auch wenn es länger dauert und du dich wichtig fühlst. Du bist vermutlich noch jung und musst erstmal verstehen, was los ist und was dir die Symptome wirklich sagen wollen, da eben auch teuflische Kräfte am Werk sind und sein können, was sich vielleicht spirituell erklären lässt, aber ich Geheimdienste an deiner Stelle ausschließen würde, dass dir da jemand von staatlicher Seite etwa böses will.
Du wächst ja hier im Westen auf, wo du als Betroffene/r viel Hilfe erfährst und auch finanzielle Sicherheiten hast wenn du Beruflich so kaum funktionierst und mehr Zeit für Dich brauchst.

Hier im Forum kannst du politische Themen auch behandeln, gern auch hier intern, wenn du das noch verarbeiten musst und dich schämst oder unsicher fühlst.
Psychosen können ja sehr unterschiedlich sein, von Betroffenen zu Betroffenen.
Mir und sicher viele im Forum können dir Situationsbedingt da eher helfen, wie du mit manchen Symptomen eventuell anders oder besser umgehen kannst.
Bei der Psychose können Dinge wie eine Rückkopplungsschleife sein bei früheren Talkshows mit Telefon, wo dann auf einmal ein Störton immer lauter wird. Wenn du dich behandeln lässt, können diese Störtöne, die dich Triggern leiser werden, durch die Antipsychotika, das schirmt dich im grunde gedanklich ab damit du auch wieder in dich selbst kehren kannst, eigene Gedanken, Wünsche formulieren kannst, anstatt dich von den Sh.t anderer durch die Psychose ergreifen zu lassen, im Glauben das wärst du alles selbst.

Gibt ein Zitat von Einstein, was so in etwa geht: "Ein Problem lässt sich nie auf diese Weise lösen, wie es entstanden ist".
Antipsychotika laden da auch zum kreativen Umdenken ein, da du hinterher mit diesen unterschiedlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen viel einfacher eine neutrale Einstellung zu den Symptomen findest, die dich vielleicht weniger herunterzieht. Das suizidale zeigt eher das du auf einen womöglich schlechten weg bist und deine Sichtweisen überdenken solltest, dir auch mal andere Standpunkte zu deinem Erleben antun solltest, auch wenn du so etwas aktuell ablehnst, kann es dir auf längere Sicht helfen, auch psychologisch von Wahn zu befreien.
Der Wahn an sich ist häufig das Problem, also wenn man glaubt, man hätte eine besondere Überzeugung oder Einfall und im Nachgang beim Reflektieren bemerkt das man sich hätte ablenken sollen. Auch wenn du dich auf deine Gesundheit hauptsächlich konzentrierst, würdest du dir eine Ablenkung von Themen schaffen die dich vielleicht mehr schaden und suizidale Gefühle in dich auslösen.