Kann man trotz Medikamenten eine Psychose bekommen ?

Hier eine Antwort, die ich mit Bing Copilot erstellt habe und auch auf andere Aspekte eingeht:

Zitat @Maxim39
Kann man eine Psychose bekommen obwohl man 200mg Amisulprid nimmt täglich und falls ja, ist diese dann einfach schnell weg oder gar nicht extrem ?

Ja, das ist möglich – auch wenn es seltener vorkommt. Antipsychotika senken zwar das Risiko für Rückfälle deutlich, aber sie bieten keinen 100 %igen Schutz. Gründe können sein:

Ob eine Psychose unter laufender Medikation „milder“ verläuft, lässt sich nicht pauschal sagen. Manche erleben abgeschwächte Symptome, andere sind trotz Medikament voll im Schub – entscheidend ist, wie früh reagiert und die Behandlung angepasst wird.

Fazit: Medikamente sind ein wichtiger Schutz, aber kein absoluter. Regelmäßige ärztliche Kontrolle, frühzeitiges Erkennen von Warnzeichen und eine individuell passende Dosis sind entscheidend, um Rückfälle möglichst zu verhindern.




Hier eine Ergänzung zu folgender Fragestellung von mir:
Ich frage mich ob man durch hohe oder zu lang eingenommene höhere Antipsychotikadosierungen zu einer Therapieressistenz und Unwirksamkeit kommen kann, also das die notwendigen Dosierungen dadurch steigen je später man die Antipsychotika reduziert, also Betroffene mit früher reduktion auf ein Mindestmaß sich weniger an hohen Dosierungen gewöhnen?

Antwort Copilot:

Das ist eine spannende und auch in der Fachwelt immer wieder diskutierte Frage – und sie hat mehrere Ebenen, die man auseinanderhalten sollte.Ich bin kein Arzt, aber ich kann dir erläutern, wie das Phänomen in der Psychiatrie erforscht und beschrieben wird.


🔍 Mögliche Mechanismen​


⚖️ Was spricht für frühzeitige Dosisoptimierung?​


🚧 Was dagegen spricht / Risiken​


📚 Was sagt die Forschung?​


💡 Fazit: Es ist plausibel, dass zu lange sehr hohe Dosierungen Anpassungsvorgänge fördern, die später einen höheren Dosisbedarf vortäuschen oder Rückfälle beim Reduzieren wahrscheinlicher machen. Gleichzeitig kann eine gut geplante, langsame Dosisanpassung – individuell abgestimmt – helfen, Wirksamkeit zu erhalten und Nebenwirkungen zu senken.Die konkrete Entscheidung sollte immer mit einer Fachärztin oder einem Facharzt getroffen werden, der deinen bisherigen Verlauf und mögliche Risiken kennt.