Zu viele Medikamente und eine Krise
Ach, ich schreibe im Moment so gerne. Ich freue mich dass ich mich befreie. Meine Eltern waren wirklich düster und böse. Ich nenne sie auch Hitler und Godzilla. So bin ich aufgewachsen. Immer wenn ich etwas machte das mir gefiel, sagte meine Mutter, Glocki spinnst du? Und als kleines Mädchen ist man noch nicht so wehrhaft. Ich habe meine Mutter aufgesogen wie einen bösen Schwamm. Dann noch der Stiefvater mit dem üblen Missbrauch dazu. Das hat mich als Jugendliche tief verwirrt. Ich war immer kindlich geblieben, weil ich am wachsen gehindert wurde. Jetzt werde ich langsam erwachsen, befreie mich von den Fesseln. Zum Glück ist die Seele unantastbar, sie ist ewig und unzerstörbar. Sie weist mir den Weg zur Heilung. Ich werde bedeutende Freundschaften schließen und vielleicht mein Studium wieder aufnehmen. Endlich mit der Sorgfalt die dorthin gehört. Ich bin ganz erstaunt über den Weg den ich gehe. Von zu vielen Medikamenten, über den Body, hin zum Trauma. Gott ist eine Zuversicht und man kann sich auf ihn verlassen. Er hält seine Versprechen. Man muss ihm nur entgegen gehen und darf nicht hard to get spielen.
Ich lebe fast wieder:-)