Wie lange braucht aripiprazol, bis es wirkt u d was sind die Nebenwirkungen

Hallo Ute
Bitte denke auch an dich, ich weiss, wie schwer das fällt.
Wenn sich das eigene Kind so verändert und auch leidet, das ist furchtbar mitanzusehen.
Ich dachte öfter, das ist nicht mehr mein Kind, so verändert war sie.
Am meisten habe ich vermisst, dass sie nicht mehr gelacht hat, und mich aus dem Zimmer zitiert hat: Geh Raus
Aber leider sind uns Müttern Grenzen gesetzt, wir können ihnen das nicht abnehmen nur unterstützend zur Seite stehen. Und auch das nur, wo Unterstützung zugelassen wird.
Mir hat auch geholfen, mich selbst zu fragen, was ist MEIN Anspruch und ist mein Anspruch wirklich wichtig
Bsp. Meine Tochter liebt Feste und Weihnachten natürlich.
Letztes Weihnachten lag sie im Bett und wollte nicht raus zum mitfeiern.
Die Schwestern sind rein zu ihr und versuchten sie zu locken, mit der Aussicht auf Geschenke, sie wollte nicht.
Wir waren ziemlich traurig, aber dann eben der Gedanke, es ist Mein Anspruch, dass man Weihnachten zusammen feiert und das Kind Geschenke aufmacht. Aber an diesem Tag hat sie es nicht gebraucht.
Weihnachten 2025 kann kommen, Geschenke warten auf sie.

Ich wünsche dir und deinem Sohn alles Gute und dass ihr Hilfe bekommt, die ihr braucht.
Und
Du kannst mir jederzeit schreiben, ich habe so ziemlich alles mitgemacht, was man sich als Außenstehender gar nicht vorstellen kann.