Zu viele Medikamente und eine Krise
Ich schreibe mal wieder es mir so geht. Ich habe immer noch Angst in mir. Ich erlaube der Angst da zu sein, und weiss dass ich nicht die Angst bin.Ich fühle und beobachte sie, sie kommt viel aus meiner Kindheit wo ich eine sehr grosse Angst vor meinen Eltern hatte. Sie versucht sich als Einweisungsangst zu geben. Doch wenn ich da hinspüre, bemerke ich dass ich wohl nicht eingewiesen werde.
Das mit dem Körper fühlt sich schon harmonischer an. Es ist schwer zu beschreiben, doch fühle ich mich schon wohler in diesem kaputten Körper. Ich versuche Jesus zu erreichen, zu dem ich aufgrund meiner schrecklichen Kindheit ein gestörtes Verhältnis habe. Es tut mir gut den Menschensohn kennenzulernen. Ich bin wild entschlossen die Medikamente zu überwinden , darum mache ich das alles und lerne mich gut kennen.
Work in progress.