Psychose Erfahrene brauchen einen Therapeuten und keine Medikamente
BING's COPILOT sagt / gibt wieder:
"
Heute
Nenne mir eine Metastudie, die zu dem Schluss kommt, dass man mit Schizophrenie die Medikamente besser nicht mehr absetzt (oder erst nach mehreren Jahren)!
📊 Eine aussagekräftige Metaanalyse, die genau das belegt, stammt von
Ceraso et al. und wurde in der
Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlicht (2020;8(8):CD008016) [Link1https://link.springer.com/article/10.1007/s15005-024-4208-0 [Link1:
Schizophrenie: Rückfalle verhindern, Nebenwirkungen minimieren - InFo Neurologie + Psychiatrie ]
Sie zeigt:
- Ohne antipsychotische Erhaltungstherapie lag das Rückfallrisiko nach 7–12 Monaten bei 61 %
- Mit fortgeführter Medikation sank es auf 24 %
🔍 Ergänzend dazu berichtet
Tiihonen et al. (
Am J Psychiatry, 2018;175(8):765–73), dass das Rückfallrisiko
unabhängig von der Dauer der vorherigen Einnahme nach dem Absetzen wieder deutlich steigt – selbst nach mehreren Jahren
".
Eine konzise Antwort, dann hat man mal meine Frage ausführlicher beantworten wollen, wobei da der Nocebo/Placebo-Effekt sicher hineinspielt, die die frühzeitig absetzten, hatten viele Rückfälle, auf mri.tum.de ist oder war zumindest diesbezüglich eine Metastudie verlinkt:
Antipsychotika reduzieren Rückfallrisiko .
Missbraucht werden die Antipsychotika meist bei Altersheim-"Kunden":
Reduktion von Antipsychotika - DECIDE und andere.