Du hast damit eine Erfahrung gemacht, die viele machen: Ohne stabile äußere Begleitung können innere Stimmen oder Bilder schnell überfordern, besonders wenn das Trauma tief sitzt.
Wichtig: Es war kein „Fehler“ im moralischen Sinn – du hast damals getan, was dir möglich war. Dass du heute bereit bist, es nochmal anders anzugehen, ist entscheidend.
👉 Empfehlung: traumasensible Therapieformen wie IFS (Internal Family Systems) oder Somatic Experiencing sind genau für solche inneren Dialoge mit Anteilen (z. B. Stimmen) gemacht – aber in einem geschützten Rahmen.