Zu viele Medikamente und eine Krise

Ich habe mir jetzt vorgenommen den Body niedlich zu finden. Es ist immer noch nicht so ganz einfach, weil ich meinen Körper vermisse aber ich habe mir vorgenommen es in diesem Body zu schaffen. Es war ein dummer Fehler, den ich zutiefst bereue aber meine Freunde helfen mir. Aus dem Kontakt mit dem jungen Afghanen ist eine florierende Bekanntschaft geworden, wir gehen heute schwimmen.
Ich bin immer noch froh darüber, dass mein Therapeut aus der forensischen Ambulanz so nett war mich nicht ins Krankenhaus einzuweisen. Er meinte auch die Freundin würde mich runterziehen. Ist zwar irgendwo schade, aber sie hat wirklich nur Dummheiten im Kopf und das brauche ich nicht. Wenn es mir besser geht will ich unbedingt zu den Leuten im Park gehen. Sie sind Weltoffen, auch wenn dort viel getrunken und geraucht wird. Ich muss ja nicht mitmachen.