Akzeptanz der Diagnose
Wirklich realisiert was es bedeutet schizophren zu sein habe ich als ich in einer Beziehung verstrickt war, die mir nicht gut tat. Da hatte ich viele Symptome und verhielt mich merkwürdig. Ansonsten führe ich ein sehr ruhiges Leben mit wenig sozialen Kontakten. Für mich war es sehr schwierig zu akzeptieren, dass ich nicht arbeiten kann. Ich sehe auch viele Vorteile an der schweren Diagnose wie zum Beispiel, dass ich immer für meine Söhne da sein konnte. Ausser beim 2 monatigen Klinikaufenthalt.