Sich von "Anderen" besetzt fühlen

Als ich böse Stimmen hatte fühlte ich mich auch besetzt und harrte lange damit aus.
Mittlerweile habe ich gute Stimmen, und fühle mich angenommen. Das war aber lange Zeit ein steiniger Weg mit Klinikaufenthalten und schließlich angenommene Berentung.
Das darfst du aber keinem jüngeren Exemplar empfehlen, der versaut sich sein Leben total dadurch, in EM-Rente festsitzend schwinden seine Chancen noch stärker als mit Bürgergeld und Kurzzeit-Jobs, die Chance, vielleicht doch (möglich, noch) eine Karriere zu machen. Ich sehe es ja bei mir, man nimmt mich auf dem Ersten Arbeitsmarkt nicht ernst, da ich zu lange unqualifizierte MAW- und Werkstatt-Tätigkeiten verrichtet habe und meinen ursprünglichen Weg (begonnenes Informatikstudium) auch dadurch nicht weiterverfolgen konnte. Ergebnis ist jetzt Zweiter Arbeitsmarkt, aber der steht auch EM-Rentnern (im Fall der "Werkstatt für behinderte Menschen" offen, das ist kein Erfolg mehr, das ist ähnlich wie Bürgergeld mit vielen Vermittlungshemmnissen bloß eine gleichbleibende Abhängigkeit von den Sozialleistungen, solange es den Sozialstaat noch gibt...