🛑 Warum es sich lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören – gerade bei Psychose-Erkrankungen 💭🚭
Ich würde das alles nicht so dramatisch beurteilen mit dem Rauchen. Man gibt dem ganzen Thema einfach viel zu viel Energie.
Ich finde es sehr einfach darauf zu "verzichten" - bzw. hängt damit zusammen, dass ich wenig Neuroleptika nehme und ich mir die Zigaretten auch ein Stück weit "gönne"...wichtig ist, aus dem Jammer-Modus auszusteigen, so von der Art her: "Oh, ich armer Raucher - ich schaffe es nicht loszukommen" - es ist doch in der Tat überhaupt kein Problem bei Gegebenheiten, die heutzutage vorherrschen, hier und da mal n paar Stunden darauf zu verzichten.
Also ich empfinde es nicht, wie oftmals von Nichtrauch-Empfehlungen, dass man einen "Schmachter" hätte, wenn man nicht raucht.
Ich war jetzt auch tatsächlich nach 25 Jahren Rauchens mal beim Lungenfacharzt...verblüffenderweise normales Lungenvolumen, normale Sauerstoff-Sättigung im Blut und freie Lunge im Röntgenbild. Klar muss ich ab und an Husten.
Aber generell finde ich dir Tabak-Dynamik absolut überbewertet.
Man kann sich aus sagen: Wenn man schon so Aufhör-Ideen oder "Versuche" macht, sich zu sagen: Ich "pausiere jetzt mal" auf unbestimmte Zeit - das nimmt auch den eigenen Erwartungsdruck, den man sich macht.