Meine Negativsymptomatik treibt mich bald in den Suizid

Es geht darum das es verschiedene Bereiche im Gehirn gibt, in einigen Bereichen ist ein Überschuss an Dopamin der Positivsymptome macht, in anderen ein Mangel an Dopamin der bereits ohne Behandlung Negativsymptome macht. Man behandelt nur den Überschuss mit den Antipsychotika die das Dopamin blockieren und vergrößtert damit gleichzeitig den Mangel in bestimmten Gehirnbereichen. Das ist in der Forschung auch bekannt, nur hat man zumindest früher die Geschichte sehr einseitig erzählt. Man erzählt eben nur das was nützt und das andere kommt verspätet ans Licht.
Nebenwirkungen sind ja auch unschön für die Hersteller, also tut man diese als Negativsymptome ab und schiebt es alles der Erkrankung zu. Eben dieses stetige verdrehte und einseitige Darstellungen machen alles kaputt und verlogen, so kann auch keine echte Forschung gelingen, da doch auch Ärzte für dumm verkauft werden. Die wissen eben etwas mehr und der Patient in der Regel am wenigsten.
Gut das man mehr getan hat um Betroffene aufzuklären, wo wir heute zumindest etwas klarheit haben, auch wenn es noch irrtümer und Missverständnisse bei den Hypothesen gibt.
Dopaminhypothese sagt im Grunde nur noch aus, dass es etwas mit Dopamin zu tun hat und Antipsychotika die Dopamin blockieren vor allem diese Positivsymptome effektiv lindern.
"Man erzählt eben nur das was nützt und das andere kommt verspätet ans Licht." So isses. Leider.