Wunsch nach Austausch mit Angehörigen

Wenn du nur noch an ihn und seine Probleme denkst. Ihn kannst du nicht ändern und er verletzt dich. Ich arbeite an meiner Coabhängigkeit in einer Therapie. Erst ein Kontaktabbruch half mir wieder zu mir zu finden. Wenn du bei ihm bleibst, musst du dich gut abgrenzen können und sein Verhalten akzeptieren.
Möchtest du erzählen wie du dich in der Beziehung erlebt hast und wie danach? Wie war der Übergang für dich?

Das Bescheuerte ist ja: Bis auf das Auf und Ab und das Suchtproblem ist alles gut. Ich weiß ja mittlerweile, dass seine "Wellenbewegungen" einfach dazugehören. Aber es hört trotzdem nicht auf wehzutun. Und das mit den Pornos... Das ist wahrscheinlich auch vorprogrammiert, in jeder Beziehung. Nur hier halt extremer. Da muss es letztendlich doch auch einen Weg geben, um damit umzugehen