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Eine kurze Geschichte von Thomas Szasz.

Es war einmal ein Mann in den Staaten, der wurde entmündigt. Erst hätte er enteignet werden sollen, wogegen er sich mit Händen und Füßen wehrte. Wurde daraufhin für verrückt erklärt und verblieb bis ans Ende seines Lebens in Abhängigkeit und Behandlung (meist stationär) der Psychiatrie.

Hätte der Mann sich einfach enteignen lassen, wäre das Motiv der Behörden weggefallen, ihn auf die Rutschpartie "psychisch krank" zu schicken und ihn (vollständig!) seiner Rechte zu berauben. Er hat die gesellschaftliche Institution Psychiatrie stattdessen weitaus unterschätzt - zu seinem erheblichen Nachteil.

Gutes Buch von Thomas Szasz: Grausames Mitleid: Über die Aussonderung unerwünschter Menschen
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