Schwerer Schizophrenie-Verlauf

Ja, einiges über Hausärztin und haben noch einen Arzt in der Familie (andere Fachrichtung), der hat die Medikamente in der Apotheke gekauft. Sind schon teuer, z.B. Reagila ca. 90 Euro für 1 Monat
Ist günstig Wucherdepotspritzen kosten ca. 1000 € im Monat. Da kosten hohe Dosierungen mehr als kleinere Dosierungen, was eher dazu führt, dass Betroffene zu Hochdosiert entlassen oder eingestellt werden.

Diese Depot-Spritzenanbieter werden in Deutschland hofiert, wo man anderen neuen Wirkstoffen und Herstellern es schwer macht überhaupt auf den deutschen Markt zu kommen.

90€ ist für ein Antipsychotikum und ein neueres Patentiertes angemessen oder sogar preisgünstig.
1000€ für ein Monatsdepot ist Wucher und führt dazu, dass Betroffene hochdosiert zugeballert werden, Zwang vereinfacht wird und für Innovation und Fortschritt da kein Platz mehr ist, wo man es neuen Medikamenten wie Lurasidon und Brexpiprazol schwer macht überhaupt in Deutschland eingeführt zu werden:
Nebenwirkungen Antipsychotika 12/24

Ich hatte am Anfang Paliperidon und Risperidon, was kein Leben auf Dauer ist, selbst wenn ganz zu Beginn ein Depot etwas Zeit gibt die Medikamente etwas langsamer abzusetzen.

Würde es gute Therapien geben und man dieses Fokussieren, würden auch mehr Patienten sich helfen lassen. So, die Gefahr, dass wir in eine Zwangsmedizin abrutschen, die die Betroffenen zerstört, bis man bemerkt das vieles vermeidbar gewesen wäre. 2 von 5 relativ gut verträglichen Wirkstoffen haben in Deutschland keine Verfügbarkeit.