Ich weis nicht mehr weiter

Hab nicht gesagt dass man den Vater dauerhaft vom Kind trennen sollte. Nur für eine Zeit habe ich gemeint, bis er wieder klarer im Kopf ist, nicht total psychotisch.
Dem Kind muss man das Ganze ja auch irgendwie erklären, oder ist das etwa egal?
Ok, aber Andre hat es extremer und sehr einseitig und herablassend dargestellt.
Deine Sichtweise sich vorübergehend zu trennen, das Kind zu schützen und damit den Vater zu bewegen sich vorher in Therapie bewegen zu müssen ist ok.
Ich will hier auch keinen Streit, nur möchte ich auch das @Hasendame zu Wort kommt und die Situation erklärt, damit man wirklich mal genauer schauen kann was gut und was weniger gut beim Vater von der Therapie und alles läuft.
Blinder Aktionismus bringt ja keinem etwas und wenn die Situation schon aufgeheizt ist, dann sollte man erstrecht erstmal die Situation verstehen.
Manchmal sind kleine Veränderungen sehr wesentlich, bei einer Schizophrenie kann aus einer Mücke ein Elefant werden. Medikamente verhindern diese Risiken, nur @Kleeblatt weist du auch nicht wie die ganze Familie zu den Medikamenten steht. Es gibt auch Situationen, wo alle die Medikamente ablehnen und der Psychotherapeut dann den Fehler finden soll. Bei einer Schizophrenie läuft ja Biochemisch etwas schief, also Psychoedukation und verständnis für die Erkrankung sollte ja die Familie mit einbeziehen.