Psychose bei Partner -habt ihr einen Rat für mich?

@Maggi ich war auch kurz verwirrt
Da beteilige ich mich mal am Gespräch und schon wird es verwirrend :)
Ich will auch weder hier noch bei @Hasendame das ganze Gespräch in eine Richtung lenken die unnötig ist.

Vielleicht verstehst du mich falsch, Maggie, Medikamente nimmt mein Mann nicht, Ärzten vertraut er nicht mehr. Ich denke selbst ein Forum dieser Art würde er feindlich sehen. Aber genug von mir es geht hier nicht um mich

Ich denke einfach das ein Angehöriger sich zuerst selber helfen sollte. Auch wenn das unheimlich schwer ist sich da zu öffnen. Selbshilfegruppen, Foren dieser Art, Freunde und was sich sonst noch finden lässt.
Die Anonymität im Internet macht es da natürlich einfacher. In einer Selbsthilfegruppe ist es schwer sich zu öffnen erfordert Mut. Aber ich finde um als Angehöriger seinen Partner( oder wie auch m der Grad der Beziehung ist) sich erstmal selber ein Hilfenetz aufzuspannen in das man sich zur Not fallen lassen kann, Kraft schöpfen kann und sich dann der Psychose seines Angehörigen zu stellen mit allem was das bedeuten kann ist viel wert. Ich für meinen Teil kann nur sagen ich stehe seid über 15 Monaten unter Dauerstress, bin Angespannt und kann kaum Luft holen und ohne mein Hilfenetz wäre ich auch ziemlich am A….

Das wäre mein Ratschlag