Ich weis nicht mehr weiter
Auch wird es auf den einen Tag mehr oder weniger kaum ankommen. Blinde Trennungen wo einen Familie zusammengehört und keiner etwas zur Krankheit kann, ist umso trauriger. So etwas zerrüttet nur noch mehr und lässt alleine. Besser erstmal schauen, wie und ob man an der Krankheitseinsicht arbeiten kann, und hier ist doch das Forum was er als alternative zur Psychotherapie auch nutzen kann um, was helfen könnte.
Wenn man nur Trennung fokussiert, dann ist die Beziehung und Familie bereits gescheitert und das ärgert micht. Hier wollen einige gar keine Empathie erlauben, was eine Notwendigkeit bei so einer Krankheit ist, überhaupt die Hintergründe verstehen zu wollen, dann kann man womöglich oder wahrscheinlich etwas ändern.
Ihr habt hier teilweise Jahrzehnte Erfahrung mit der Krankheit, andere werden beruflich trotz Psychose gedrillt werden als Mensch gespalten und in Situationen gebracht, die weder mit Krankheit noch mit den verordneten Medikamenten zu vereinbaren sind und dazu kann keiner etwas.
Es gibt viele halbwegs gut verträgliche Antipsychotika die man aber erstmal probiert haben sollte und fast niemand hat auf Anhieb das richtige Medikament oder Super Therapie. Überhaupt ist es genauso wichtig das die Mutter die Erkrankung von ihm versteht um richtig mit ihm umzugehen, damit man Therapeutisch gemeinsam nach richtige Wegee sucht und keine "Psychotherapie" die am Thema vorbeigeht, wenn man gar keine Antipsychotika einnehmen will.