Was ich meine ist: Jeder Verlauf ist bei jedem Einzelnen absolut individuell und jeder muss für sich selbst herausfinden, wie er oder sie langfristig damit umgehen will/kann
Du hast auf jeden Fall Recht. Ich würde dir in keinem Falle widersprechen wollen. Die richtige Dosis ist entscheidend.
Wenn man aber liest dass manche Menschen zehn Jahre in einer Negativ-Symptomatik stecken, sollte man hundert Mal überlegen was man tut. Für mich ist eine Psychose gleichzusetzen mit einer Naturgewalt. Vor einen Monat durfte ich nach sechs Jahren für einen Tag noch Mal erleben was das bedeutet. Das war eine Respektschelle für mich.