5 vor 12: Klimawandel, soziale Ungleichheit und die Rolle der KI
Das Argument "Wir wissen nicht wie die Welt vor 5000 Jahren aussah"
=> a) falsch: Wir wissen dass wir de facto in einer Eiszeit leben, die Erde war mal wesentlich wärmer. Das Argument betrachte ich als hinkend und halbgar als Argument gegen Klimawandel zu nutzen
b) Auch wenn wir es nicht wissen, klar ist: Wir sind viele und wir zerstören nicht nur Lebensräume für andere Spezies sondern zerstören auch unsere eigene Lebensweise. Ein Youtuber kommentierte mal sehr passend: "Wir sind im Easy-Mode auf der Erde und zerstören grad unseren Spawnpoint" zusammen mit "Jeder einzelne von uns ist Teil des Problems" An der Stelle nochmal an
@Maggi: Ist dir klar wieviel Strom eine KI frisst? Training Betrieb? Da sind 100te GPUs im Einsatz. Dagegen stinkt meine RTX4080 ab. Wenn die Kipppunkte durch sind, verlieren 100te Milliarden Menschen ihre Heimat, Ökosysteme wie wir sie heute kennen kollabieren (geht schon ne Weile so) und der Mensch wird
vermut ich mal auf mehrere 100 Mio reduziert, wenn er wegen Ressourcenkämpfen nicht Gebrauch von Atomwaffen, ABC-Waffen oder Wasserstoff-Bomben macht (3rd World War incoming). ... Dabei ist technologisch gesehen grad die beste Zeit am Leben zu sein. Gesellschaftlich umweltlich ... meh!