Neu: Bereich für Angehörige

Im Juni war wie gesagt die letzte Haldol Monatsspritze und er wird zusehens psychotischer. Abilify Citalopram und Risperdal in Tablettenform liegen bereit. Er sollte jetzt auf Tabletten umsteigen ...ggf. auch Mithilfe eines Facharztes oder der PIA. Lehnt er aber ab und verschwindet lieber wieder in die Drogenszene. Benzos auf dem Schwarzmarkt und Drogen.

Was in den 17Jahren alles passiert ist bzw. verschrieben wurde, erspare ich hier aufzuschreiben. Als Angehöriger gerät man automatisch in die Coabhängigkeit und wird oft selbst krank. Bei einer Doppeldiagnose wo die Sucht immer wieder dominiert, chronifiziert sich die Psychose immer mehr und der Verlauf wird immer ungünstiger.

Hochachtung an alle, die trotz aller Probleme kämpfen und versuchen, ein lebenswertes Leben anzustreben.

Mir hilft das Lesen in diesem Forum, zumal mich das Problem seit 17 Jahren ohnehin gefangen hält.
Hallo Winterflower,
Das ist das Problem, die Drogen. Ich gebe meines Sohnes nicht mehr als 1 Euro, weil ich Angst habe das er Marihuana oder etwas anderes konsumiert. Ich lebe nur mit Angst. Er will nicht die Medikamente nehmen, aber die haben auch nicht geholfen bei der letzte Krise. Ich wünsche dir viel Kraft. Mir hilft auch diese Forum. Ich umarme dich.