Neu: Bereich für Angehörige

um dort untergebracht zu werden , müsste sie als ein solch bedürftiger Mensch bekannt sein und ihre Zustimmung geben , sie hat in ihrem Denken kein Problem, das Problem sind die anderen . Also auch kein betreutes Wohnen , schon gar nicht nach ner Woche . Der sozial psychiatrische Dienst ist informiert , zuckt aber mit den Schultern , auf Anfrage um Möglichkeiten .
Und es ist nich so als würde ich nicht die Möglichkeiten die unsere Stadt bereitstellt abgeklopft haben .
Auf Grund meiner beruflichen Umorientierung ist mir ein Umzug die nächsten 3 Jahre nicht möglich . Ich kann also auch nicht einfach mein zu Hause abschneiden , ich lebe dank WG und Umschulungsgeld grade so . Ich kann da sein , wann es mir eben möglich ist und sie ermutigen Hilfe anzunehmen . Es braucht hier Fachmenschen und ne Mutter die Handlungsfähig bleibt . Ich bin nicht weg , wie meine Familie und ihre Freunde .