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Leider kann ich mir "10% in 6 Wochen " nicht erklären. Woher hast du das ?
Du hast diesen Link hier gepostet, auch wenn ich ungerne andere Betroffenenforen hier verlinkt sehe:
10. ALTERNATIVEN ZUR PSYCHIATRIE | Artikel in der Übersicht - Forum und Blogs über Psychose und Schizophrenie
Dort steht was von:
"Die Besserung liegt im Durchschnitt bei 10% in einer Behandlungszeit von 6 Wochen."
Also da hat mir der Artikel eigentlich schon gereicht, da ich so etwas als Gehirnwäsche sehe, wenn man mit solchen Zahlen nur so um sich schmeißt, was weit über meine Psychiatrie-Kritik hinausgeht und schon in Richtung Antipsychiatrie geht.
Ich lese es mir gleich trotzdem mal komplett durch und will nur gleich mal eine Triggerwarnung setzen, weil das mir sehr unseriös erscheint und man das noch so als sicher belegt darstellt. Vor so etwas hüte ich mich.
Ich will nur sagen, dass diese Wirkstoffe schon einiges in 6 Wochen machen und mit Sicherheit wirksam sind. Wie oder was eine Besserung von 10% sein soll ist mir ein absolutes Rätsel und deswegen warne ich davor weil das kranke Gehirnwäsche ist was Betroffene dann wirklich triggert die wegen so etwas dann ihre Medikamente absetzen und voll in die Psychose laufen.
Diese Art von psychiatriekritischen Seiten haben viel Kritik aber keine Lösung und ich bin in der Hinsicht auch manchmal emotional und übertreibe, da die Psychiatrie an sich eine gute Institution ist, aber die Medikamente einfach schlecht eingesetzt werden und man da das Vertrauen verspielt.
Ich schreibe dann später zu dem verlinkten Artikel was ich wirklich darüber denke. Ich bin auch paranoid also paranoide Psychose da reagiere ich bei solchen Dingen auch über und muss erstmal das prüfen ob das was mich abschreckt berechtigt ist.
Behandlungen fachgerecht und richtig zu machen kann man fordern , richtig . Nur weiß die Wissenschaft eben leider noch nicht mit Sicherheit , welche Ursachen eine Schizophrenie hat ( überall nachzulesen ) . Ist eben kein gebrochenes Bein oder Diabetes .
Ich habe eine Empfehlung die funktioniert viel besser und gibt ein halbwegs normales Leben zurück:
Details der Medikamente-Leitlinie
Nur die Fachwelt will nix davon wissen.
Andere haben nur Kritik für die Psychiatrie und die Lösung besteht aus Absetzen was sehr riskant sein kann, denen glaubt man aber dann.
Meine Lösung ist eine Kompromisslösung, aber leider neigen viele zu den Extremlösungen, entweder für die Psychiatrie oder dagegen, aber dazwischen ist es schwer jemanden zu gewinnen.
Bei mir funktioniert diese Empfehlung, die in den letzten 8 Jahren entstanden ist und ich viel Energie reingesteckt habe. Selbst kann ich mich glücklich schätzen, weil es mir vergleichsweise gut geht und es bei mir wenn ich den Ärzten so gefolgt wäre heute auch ganz anders aussehen würde.