Neu: Bereich für Angehörige

Die Frage wäre, welches Gesetz euch stört und wo genau das Problem liegt? Bei einer Verschärfung der Gesetze habe ich persönlich Angst um mein Leben, denn die Psychiatrie kann auch erheblichen Schaden durch Zwang anrichten. Ihr könntet euch für menschenwürdige, fortschrittliche Therapien einsetzen, dann wäre auch das mit dem Zwang kein Problem, aber solange es keine korruptionsfreien Therapien gibt und wir von korrupten Pharmanahen Medizinern behandelt werden, sehe ich da keinen Raum das meine Rechte als Betroffener eingeschränkt werden. Nur damit jenen, die es betrifft, dann mit Antipsychotika totgespritzt werden und hinterher immer noch ein Drogenproblem hat?

Ich wünsche mir, dass man mehr Rücksicht auf die Nebenwirkungen dieser Medikamente nimmt und entsprechend möglichst schonende Behandlungen anbietet, statt welche die an Körperverletzung grenzen und wo deswegen die Betroffenen dann Wegrennen und keine Behandlung mehr wollen.
Beschwert euch also bei jenen, die an den Rückschritten in der psychiatrischen Forschung schuld sind.
Maggi, dass Gesetzt sollte geändert werden bei Patienten die die Krankheit nicht erkennen und sich nicht behandelt lassen, sonst wird das Leben für sie schwer und kompliziert, viele sind Obdachlose und es gibt ganz schlimmere Geschichte.
Meinen Sohn war in der Akute Station 2 Wochen. Ich habe jeden Tag geweint weil ich meinen Sohn dort gesehen habe, aber es war leider Notwendig, das Medikament Aripripazol 20 Mg hat es nicht geholfen. In USA entscheidet der Doktor und der Richter hört den Doktor zu, hier ist umgekehrt. Maggi mann kann von eine Psychose rausgehen nur wenn Mann Medikamente nimmt. Meinen Sohn will auch keine Medikamente nehmen, er hat auch eine schlechte Erfahrung gemacht und ist schockiert. Liebe Grüße