Neu: Bereich für Angehörige
@ Maggi
Danke für deine Anteilnahme. Langsam habe ich deine Einstellung gegenüber Psychiatrien, Betreuern und Medikationen verstanden und mir bleibt nichts, als deinen Groll dagegen zu respektieren.
Trotzdem frage mich gerade, warum ein Angehörigenaustausch geboten wird, wenn unterschwellig Vorwürfe und Unterstellungen stattfinden und sich diese in erster Linie gegen das bestehende System richten. Ich versuche doch nicht, die Situation bzw. den gesundheitlichen Zustand so ausführlich wie möglich zu schildern, um ... ich nenne es mal Rat...SCHLÄGE oder gar Vor ...WÜRFE, obendrein von einem Administrator zu ernten. Wem nützt ein Wettern dagegen, wenn HALDOL bei Akutfällen gerade bei der aktuellen Überforderung nach wie vor die erste Wahl ist. Auch die Weiterbehandlung ist individuell und hängt einzig von dem jeweiligen Patienten und dessen Mitarbeit ab. Genau das ist bei meinem Sohn aufgrund der Schwere seines Gesundheitszustandes nicht gegeben. Daher ist die HALDOL Spritze als Depot einmal im Monat die einzige Möglichkeit, um einen erneuten Psychoseschub einzudämmen.
By the way ... ich habe als Mutter schon aus datenschutzähnlichen Rechten überhaupt keine Rechte mich bei Ärzten zu informieren bzw. für meinen volljährigen Sohn aktiv zu werden. Er zieht es eben vor, psychotisch herumirrend in der Drogenhölle zu enden und dabei hilft ihm sein ehemaliger Antipsychiatrie- und Pharmafreund mit einer Vollmacht.