Neu: Bereich für Angehörige

Versucht mal diesen Behandlungs-Tipp den ich gefunden habe. Aripiprazol ist von den Antipsychotika die es gibt, eines der verträglichsten und soll bei Stimmenhörern auch sehr gut sein.
Vielleicht kannst du ihn überreden, diesen Wirkstoff an sich zu probieren.
Mit der Zeit dämpfen diese Medikamente sehr und schränken aufgrund der Negativsymptome ein, da macht der Behandlungs-Tipp von mir den Unterschied, dass man Aripiprazol (Antipsychotikum) über längere Zeiträume im Idealfall absetzen kann, was durch den täglichen Bupropion (SNDRI Antidepressivum) gelingt, was man als Antidepressivum auch viel leichter einnimmt von sich aus, dass wiederum verbessert die Negativsymptome der Erkrankung, welche ansonsten mit den üblichen Antipsychotika kaum behandelbar sind.
Bin auch Betroffener ohne Stimmen zu hören, bei mir ist das mehr Wahnsymptomatik mit ausgeprägter Negativsymptomatik, wo ich vorher auch eine Tortur hatte wo ich sehr unzufrieden mit den Medikamenten und alles war, von daher verstehe ich das man das teilweise nur ablehnen kann, wenn die Behandlung nahezu so schlecht wie die Krankheit ist.
Aripiprazol wirkt ab 5mg und wäre da eine solide Grundlage, worauf er dann aufbauen könnte.
Liebe Maggi, meinen Sohn hat 20 Mg Aripripazol bei der letzte Krise genommen, und es hat nicht geholfen. Der Doktor hat ihn jetzt 15 Mg Olanzapin und 15 Mg Aripripazol verschrieben, aber er möchte die Tabletten nicht nehmen. Letztes Jahr war er sehr stabil mit 10 Mg Aripripazol und (Venlafaxin, Antidepressivum), dann hat er aufgehört die Tablette zu nehmen. Liebe Grüße