Neu: Bereich für Angehörige

Hallo ihr Lieben,
Meinen Sohn leidet unter Schizophrenie, möchte keine Medikamente und Therapie machen. Gestern hat er sich selber eingewiesen und Abends ist zurück nach Hause gekommen. Ich bin Ausländerin, lebe mit ihm allein. Er hat keine Freunde, hat sich von seine Freundin getrennt. Z.z hört er Stimmen oder eine Stimme, allerdings lacht er. Ich habe die Betreuung angeregt, aber wurde abgesagt, weil meinen Sohn nicht eingewilligt hat. Mir kann keine helfen, ich kann ihn nicht zu Therapie zwingen. Jeden Tag muss ich weinen, ich bin verzweifelt. Ich umarme alle die solche Sorgen haben.
Versucht mal diesen Behandlungs-Tipp den ich gefunden habe. Aripiprazol ist von den Antipsychotika die es gibt, eines der verträglichsten und soll bei Stimmenhörern auch sehr gut sein.
Vielleicht kannst du ihn überreden, diesen Wirkstoff an sich zu probieren.
Mit der Zeit dämpfen diese Medikamente sehr und schränken aufgrund der Negativsymptome ein, da macht der Behandlungs-Tipp von mir den Unterschied, dass man Aripiprazol (Antipsychotikum) über längere Zeiträume im Idealfall absetzen kann, was durch den täglichen Bupropion (SNDRI Antidepressivum) gelingt, was man als Antidepressivum auch viel leichter einnimmt von sich aus, dass wiederum verbessert die Negativsymptome der Erkrankung, welche ansonsten mit den üblichen Antipsychotika kaum behandelbar sind.
Bin auch Betroffener ohne Stimmen zu hören, bei mir ist das mehr Wahnsymptomatik mit ausgeprägter Negativsymptomatik, wo ich vorher auch eine Tortur hatte wo ich sehr unzufrieden mit den Medikamenten und alles war, von daher verstehe ich das man das teilweise nur ablehnen kann, wenn die Behandlung nahezu so schlecht wie die Krankheit ist.
Aripiprazol wirkt ab 5mg und wäre da eine solide Grundlage, worauf er dann aufbauen könnte.