Ist Amisulprid ein Gedanken- und Handlungsblocker
Noch dazu deine komische Medikamenten Einnahme.. nicht böse gemeint.
Ich finde es nicht gut wie du ständig mit deinen Medikamenten herum experimentieren musst.
Dadurch, dass ich an meine Grenzen gehe, weis ich, was ich anderen zumuten kann, also die Empfehlung soll keine falschen Hoffnungen machen und da teste ich auch selbst die Grenzen deswegen schon aus.
Ich hätte viel früher das Abilify nehmen sollen und das letzte mal länger und in etwas höherer Dosis da ich 2,5mg hatte, was an sich bei mir zu wenig ist.
Das mit der Intervalleinnahme hat mir sehr geholfen und würde auch besser funktionieren wenn ich das Abilify dann auch konsequent eingenommen hätte. War wie gesagt eher ein Test abseits dem was ich empfehle, da ich so wenigstens weis das ich kein komplettes Absetzen mit der Zeit empfehlen sollte, wo es bei mir nach 5 Jahren mit Bupropion kaum klappt.
Auch das Citalopram in der hohen 40mg Dosis kann bei mir mit ein Problem sein, da hast du mit deinen Geisterscheinungen womöglich recht, das macht mich auch tendenziell unruhig und ist an sich unnötig. Bupropion müsste ich dann auch etwas runter.
Die Medikamente sind dafür da um die dauerhaft einzunehmen , nicht immer mal wieder mit Unterbrechung und mal niedrig mal hohe Dosis...
So gern ich dieser Empfehlung ja folgen würde, das war am Anfang für mich keine Hilfe.
Ich nehme das Abilify jetzt 1-2 Wochen am Stück ein und dann lasse ich es weg, weil nur so die Negativsymptome bei mir besser werden und der Verlauf der Psychose insgesamt wurde seit ich das mit der Intervalleinnahme und Bupropion habe viel besser. Ohne Intervalleinnahme glaube ich weniger dran, dass es so gut funktioniert, ich bin so viel aktiver/motivierter/fleißiger in der Zeit ohne und das ist viel wert.
Kannst du verstehen
@Gelöschtes Mitglied 1996 das es mit der Dauereinnahme von Antipsychotika so auch kein Leben ist, wie Ramzy es darstellt? Würdest du das für dich wollen? Man muss schon einen Mittelweg finden und da ist intervalleinnahme eben für mich praktikabler als auf ein minimum zu reduzieren.
Gut ich hab vorher in einer Versuchswerkstatt gearbeitet, da bin ich vielleicht von Grund auf experimentierfreudiger, da ich eben meine Empfehlung wirklich da bis an die Grenzen testen will um zu sehen wo die Schwachstellen liegen.