Scheint die neue Methode der Ärzteschaft zu sein mehrere Antipsychotika zu verschreiben. Ich bleibe bei meinem Altbewährten. So viele Nebenwirkunen kann ich mir nicht leisten.
Hab schon sehr häufig in Foren gelesen, dass niederpotente Antipsychotika oder Quetiapin in geringer Dosis bei den Schlafstörungen eingesetzt werden. Da Aripiprazol in geringer Dosis auch schlaffördernd wirkt, könnte das zumindest teilweise erklären, warum sich bei einer Umstellung darauf die Zahl der zusätzlichen Antipsychotika reduziert hat.