Je nach Fall sollte man überlegen, es täglich zu machen. Ich persönlich mache es täglich, seit ich es kennen gelernt habe, das war nämlich während meiner Studentenzeit ein Angebot für alle Studenten im Hochschulsport.
Das chronische Erschöpfungssyndrom habe ich schonmal gehört, aber mich noch nicht damit beschäftigt. Ich weiß allerdings, dass der breite wissenschaftliche Konsens als Maßnahme bei Erschöpfung ironischerweise Sport propagiert.
Ja, homöopathisch beispielsweise. Wenn's also an der Psyche liegt, könnte Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) ein Helfer sein und die Kräfte für die persönlichen Interessen steigen wieder. Phosphorsäure ist ein Energiespender, die man in manchen Getränken wie zum Beispiel in Coca Cola findet. Doch nur in homöopathischer Form kann es die Ursache in der Psyche auffinden und korrigieren.
Liegt's an den Medikamenten, wäre es auch hier ein Versuch wert, würd' ich sagen.