Das mit der Meditation hast du falsch verstanden: ich erachte die (traditionelle buddhistische) Meditation für mich (und generell) als gefährlich, da ich bei allen meinen Psychosen im Vorfeld mehrere Monate am Meditieren war. Ich denke also, dass die Veränderungen im Gehirn als Auslöser eine Rolle gespielt haben könnten. Mittlerweile gibt es auch Untersuchungen, die von Meditation bei psychischen Störungen abraten (
bspw. Ulrich Ott). Auch meine Ärzte und meine Therapeutin raten mir davon ab.
Progressive Muskelentspannung halte ich für sinnvoll zur Entspannung und mach ich ab und zu. Das chronische Erschöpfungssyndrom habe ich schonmal gehört, aber mich noch nicht damit beschäftigt. Ich weiß allerdings, dass der breite wissenschaftliche Konsens als Maßnahme bei Erschöpfung ironischerweise Sport propagiert. Das kriege ich gerade leider nicht so wirklich hin. Ich werde mich da aber mal schlau zu machen, vielleicht gibt es da ja noch andere Erkenntnisse, danke dir!
LG