Vitamine und Schizophrenie

Gerne @Mutzi. Ich bin natürlich nicht der Meinung, dass man nun einfach willkürlich Vitamine einwerfen sollte aber ich denke, es ist nicht verkehrt, den eigenen Vitaminstatus überprüfen zu lassen. Es könnte sich lohnen. Es ist wohl auch so, dass geringe Vitamin-B12-Dosen keinen Effekt auf die Symptome haben, sondern nur recht hohe. Der Artikel ist noch viel länger, (ich habe nur einen Ausschnitt eingefügt). Es wird darin auch erwähnt, dass halt langfristige Mangelernährung (nicht Mangel an Menge, sondern an Vitalstoffen) oder beispielsweise Dinge wie hoher Konsum von Energiedrinks etc. die Aufnahme von B-Vitaminen im Darm verhindern. Ein Problem bei der Sache ist, dass in der Allgemeinmedizin die Grenzwerte für beispielsweise B12 sehr niedrig angesetzt sind, bis zu einem Wert von 200 gilt es noch im Normbereich. verschiedene Studien sagen aber , dass bei psychischen Erkrankungen ein Wert von ca. 600 anzustreben ist. Omega3 Fettsäuren (beispielsweise in Nüssen) sind auch sehr wichtig für das Gehirn, des weiteren Vitamin D und Vitamin C. Es gibt ein paar Vitamine, die man nicht überdosieren soll, weil sonst auch wieder negative Effekte eintreten. Ich denke, man muss sich etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen, um davon zu profitieren.

LG, Nina