Zwanghafte Selbsterniedrigung/Blamage ausgelöst durch Stimmenhören

Danke für die Antworten Gelöschtes Mitglied 1824 und Mutzi.
Ja die innere Einstellung wird es sein, wenn ich es mit wenig Worten sagen darf. Obwohl es natürlich falsch ist, denn es gibt nicht immer nur ein Endziel, stattdessen lässt es sich in Einzelziele zerteilen, um es wirklich erreichen zu können.

Es möchte aber so nach außen dringen, ich will nicht Formate und Schemas verwenden, es fällt mir auf die Schnelle nur so ein.
Ich glaube wenn ich das zu sehr unterbinde, wirft es Falten und Blasen auf, die dann später das ganze Muster stören und belästige deswegen hin und wieder Gesprächspartner damit.
Man kann von gesellschaftlicher Bestätigung auch faul werden kann und automatisch andere abspeisen, bis irgendeine Unstimmigkeit die bewusste Aufmerksamkeit initiiert.
Also ein paar Fehler zu machen, um später im eigenen Körper einfach nicht gefangen sein.
Könnt ihr mir noch mehr sagen was ich tun kann im Umgang damit?
Über das Stimmenhören redet leider eben niemand so gern in Psychiatrien. Nur um dort auch wieder rauszukommen und das ohne einen üblen Tablettenmix, mit dem man noch ein paar andere Rezeptoren erreichen könnte, die auch Einfluss auf die Erkrankung haben könnten.