Gedankenarmut, Kopf leer
Das ist dann wohl eine formale Denkstörung und wird zum Beispiel dort unter Gedankenarmut näher erläutert:
https://www.bionity.com/de/lexikon/Denkstörung.html
Das schränkt schon sehr ein. Weiss immer nicht was ich sagen soll. Hatte heute ein Gruppenggespräch für die Psychoedukation und hab die ganze Zeit nichts gesagt. Die anderen haben aber relativ viel erzählt obwohl sie die gleiche Diagnose haben(Paranoide Schizophrenie).
Mein Psychiater meinte mal dass auch andere Patienten von der Gedankenarmut berichten und dass es auch von den Medikamenten kommen kann. Die schränken halt die Gedanken soweit ein, dass zwar kein Wahn mehr besteht aber das normale Denken ist auch stark herabgesetzt. Ist schon sehr belastend. Ich will das Olanzapin schrittweise reduzieren sodass ich dann nur noch das Reagila nehme. Ich finde eine Monotherapie ist anzustreben.
Ist das denken bei jemandem wieder besser geworden wenn die Medikamente reduziert wurden? Muss ja nicht bei allen gleich sein aber meine Hoffnung ist, dass es wirklich am Medikament liegt. Dann kann man da wenigstens noch was machen.