Ab morgen ohne Antipsychotika

Ja danke @Maggi ? ich behalte es ja weiterhin im Auge ... Es fühlt sich aber nicht zu intensiv an als wenn es unangenehm oder zu viel wäre und auf einer gesunden Art und Weise und es kommt so viel zurück... Auch meine Persönlichkeit,sticht viel stärker heraus ...so lange der Schlaf so gut ist , besteht in der Regel keine Gefahr, Psychotisch zu werden , hab ich mal vom Matthias gehört

Mein Schlaf hat sich zudem noch weiter verbessert... Die massiven Schlafstörungen (1-maximal 3 Stunden Schlaf mit Unterbrechungen)waren wie schon Eingangs erwähnt die ersten 7 - 10 Tage ,wo ich unter entzugssymptome litt... Seitdem ist es verschwunden und der Schlaf durchgehend gut und sehr erholsam. Ich träume auch wieder seit paar Wochen in einem angenehmen Maße.. es gab viele Wochen also ungefähr die 3 bis 7 Woche,wo ich keine Träume wahrgenommen hatte.

Auch die Möglichen unruhezustände und die Reizüberflutung die auch noch nach dem entzugssymptomen phasenweise aufgetreten sind ,haben sich gelegt seit der 4. Woche.

Bis jetzt gäbe es kein Grund zur Sorge... Ganz im Gegenteil hab sogar das Gefühl,das meine Psychischen Probleme verschwunden sind und ich das Leben endlich richtig genießen kann :).

ps. risperidon ist im Haus ... Seitdem ich die von der Apotheke geholt hatte am 14.06.23 liegen sie im Medikamenten Schrank der betreuer und sind noch nicht angebrochen worden ....

Allerdings, möchte ich das risperidon nicht mehr nehmen , falls es schief gehen sollte
.. eventuell dann ein anderes Medikament oder risperidon noch niedriger dosiert als zuvor ... Also nicht 1,5 mg sondern mit 0,5 mg probieren,ob dann eine Stabilisierung eintreten würde ... Wobei die Ärzte dies ja eher verneinen.

Aber das ist alles zum Glück ein Worst -case Szenario ??