Sollte es sich um einen Job oder eine Arbeitsstelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt handeln, würde ich im Bewerbungsverfahren keiner Menschenseele von meiner Krankheit erzählen, wenn ich aus finanziellen Gründen definitiv auf ein Erwerbseinkommen angewiesen bin und demzufolge ein berufliches Engagement bzw. Anstellung benötige. Âu dieser Perpektive würde ich vor dem potentiellen Arbeitegeber meine psychische Ekrankung verheimlichen und erst einmal meine Schwerbehinderung, die ich nach der Probezeit immer noch angeben kann.