Ambitionierte Wissenschaftliche Arbeit: Versuch eines revolutionär neuen Verständnisses der Schizophrenie und Aussich...

Es bräuchte von der Psychiatrie eben Maßnahmen medikamentöser Art sich von alten Denkstrukturen zu lösen.

Dazu zählt die Neuroleptikabehandlung die eben nur eine Seite der Medaille behandelt, was vor allem zur Linderung von Symptomen beiträgt.

Auf der anderen Seite sehe ich den Dopaminmangel den man im frontalen Bereich des Gehirns bei einer Psychose verortet als eines der Hauptprobleme die in der Regel unbehandelt bleiben weil Neuroleptika darauf kaum oder keine positive Auswirkung haben.

Wirksam würde ich das Bupropion also spezielle SNDRI Antidepressiva und eventuell auch ADHS Medikamente bezeichnen, wobei es dazu vernünftige Studien geben muss.
Diese Art von Medikamenten verbessern den Mangel und zielen damit auch eher auf eine Ursache der Erkrankung ab.
Das bedeutet dann auch das man weniger Neuroleptika braucht um die Positivsymptome abzumildern und da wäre dann auch der finanzielle Aspekt der zu Tragen kommt da die Pharmaindustrie und Ärzte die daran profitieren wohl lieber diese Wirkstoffe in Mengen verordnen als in niedrigen Dosierungen welche nahe an einen Placeboeffekt heranragen.
Das bedeutet im Grunde das in dieser Theorie / persönliche Erfahrung von mir Antidepressiva eine wichtigere Rolle als Neuroleptika zukommt und die Psychiatrie insofern die Erkrankung und Ursachen neu bewerten müsste.

Änderungen sind in bestehenden Systemen auch oft ungewollt, also vielleicht auch ein Grund warum die Wissenschaft so skeptisch mit anderen Sichtweisen oder Therapien umgeht.