Ambitionierte Wissenschaftliche Arbeit: Versuch eines revolutionär neuen Verständnisses der Schizophrenie und Aussich...
I.: "GOTT", "GÖTTER" & "GÖTTLICHKEIT" - ETYMOLOGISCHE BEGRIFFE:
Wer oder was ist "Gott", was sind "Götter" und was ist "Göttlichkeit"? - Diese Begrifflichkeiten und ihren sozio-kulturellen, wie sozio-ökonomischen sprach-semantischen Einflussfaktoren in der Geschichte gilt es nun erst einmal zu entschlüsseln, zu entwirren und zu entknoten. Den Anfang werde ich im folgenden Text nun vornehmen:
... (Unfertiger Lektions-Teil) ...
Gott meint ursprünglich im jüdisch-hebräisch-aramäischen ungefähr so viel:
Versinnbildlichung des "guten", der "Güte" und des "behütenden" auf der Welt. Zum näheren Verständnis dieses Terminus lest die Mythen und Sagen des "alten Testaments" der Bibel.
Bei uns europäischen Heiden, sowohl den indo-germanischen Stämmen, den Griechen, Kelten und Etruskern, sowie aller anderen ursprünglichen europäischen Volksgruppen mit poly-theistischen Göttervorstellungen ist die Definition der" Götter":
Mythologische Personifizierung eines Aspektes der Natur wie zum Beispiel dem Himmel (Zeus), des Meeres (Poseidon) oder des Todes (Hades). Diese "Götter" sind Teil des Kosmos und von gewaltiger Kraft. Alte Völker, die noch keine empirischen Wissenschaften kannten, konnten nicht anders, als diesen Phänomenen ein Bewusstsein zuzuschreiben. Sie können verehrt oder angebetet werden und ihre Definition ist radikal zu trennen von der der Aramäer und ihrer Tochter-Kulturen.
Folgen der Durchmischung beider semantischer Begrifflichkeiten im Zuge der Zivilisationsgeschichte:
Als Jesus und die Apostel das Christentum ins Leben riefen, hatte sie nicht bedacht, welche Folgen ihr Handeln auf die Welt einst haben würde. Die europäisch-heidnisch geprägten Römer würden ihre Lehre und der "Güte" "Gottes" nun handhaben wie einen der ihren Kulte der "Götter" und fortan zu missionieren suchen. Klar: Die Aussicht auf "ein ewiges Leben im Himmel" und "Seelenfrieden" klingt schön und gut. Doch nur so konnte sich der Mensch zu dem entwickeln, was er heute nun mal ist: Einer verheerenden Natur-Gewalt und Natur-Katastrophe ...