Matzes Sonntag - Soso, Gott ist also QUEER?
Die Bibel predigt einen Gott, der alle Menschen liebt, auch Homosexuelle oder queere Menschen. Es ist aber so, dass Gott die Welt und die Menschheit nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten geschaffen hat. Mann und Frau können zusammen Kinder zeugen und eine Familie bilden. Gott hat vorgesehen, dass sich Mann und Frau in einer verbindlichen Ehe gegenseitig ergänzen, damit der Nachwuchs sicher und geborgen aufwachsen kann. In einer homosexuellen Ehe wird es immer einen Mangel geben, weil entweder männliche oder weibliche Attribute fehlen. Es fehlt auch an Nestwärme. Das wird automatisch zu Problemen bei der Entwicklung der Kinder führen. Ich bin selber als Junge ohne Vater aufgewachsen und weiß, wie problematisch sich das auf mein Leben ausgewirkt hat. Das Leben besteht nun einmal aus diesen Gesetzmäßigkeiten.
Beispiel: Wer einen Führerschein macht, der muss lernen, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Missachtung oder ein Fehler beim Fahren kann sich tödlich auswirken.
Genauso ist es mit dem Leben. Gott hat gewisse Gesetzmäßigkeiten gegeben, die wir einhalten müssen, wenn unser Leben gelingen soll. Nicht aus einer Freude an der Gängelung, sondern als Leitplanke, die schützt.
Die heutige Gesellschaft weist alle diese Gesetzmäßigkeiten von sich. Das führt zu ihrem Schaden. Ein Mensch, der nicht in diesen Gesetzmäßigkeiten lebt, wird sich selber Schmerz zufügen. Das will Gott vermeiden. Wenn eine Gesellschaft alle biblischen Grundsätze über den Haufen wirft, dann wird sie nicht mehr lange existieren, wie auch unsere Geschellschaft. Warum wohl fluten wir unser Land mit Einwanderern? Weil wir keinen Nachwuchs mehr haben! Warum haben wir keinen Nachwuchs mehr? Weil wir nicht nach den Geboten Gottes leben!
Der Klimawahn, der Gesundheitswahn, der Genderwahn - alle diese Dinge schaden uns mehr als sie nützen. Wir zerstören mit dem Klimawahn unsere Umwelt, indem wir sie mit Windrädern und Solarparks zubauen. Durch die Gesetze und die Massnahmen, wird die Energie unerschwinglich, was vor allem für ärmere Menschen eine Belastung ist. Ich möchte nicht an die vielen Menschen denken, die bei den Covid-Maßnahmen auf der Strecke geblieben sind, weil die Gesundheit zum Götzen geworden ist. Im Namen der Gesundheit führt man übermäßig drakonische Maßnahmen durch, die vielen die Existenz gekostet haben. Und wie viele Menschen sich an den Geschlechtsteilen verstümmeln lassen, weil man ihnen einredet, eine Änderung ihres Geschlechtes würde alle ihre Probleme lösen, ist eine Tragödie. Die Selbstmordrate von Transpersonen ist überproportional höher als im Durchschnitt. Sehr viele bedauern diese Eingriffe in ihren Körper später bitterlich.
Da aber unsere Gesellschaft das alles nicht mehr hören will, ist es gut, wenn eine Predigt auch mal schärfer geführt wird. Wie die von Matze Koch jeden Sonntag. Wer die Menschen liebt, muss sie aus ihrem falschen Denken und aus ihrem Schlaf aufwecken. Das kann man nicht durch wohltemperierte Wohlfühlmessages. die einschläfern, sondern durch das manchmal unbequeme Aussprechen der Wahrheit:
Jeremia 23,29 (Schlachter 2000)
Jer 23,29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?
Hebräer 4,12 (Schlachter 2000)
Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Warum wurde im Alten Testament die Sünde des Ehebruchs so hart bestraft? Es war notwendig! Wäre das Volk Israel in Unmoral und Götzendienst untergegangen, dann hätte der Erlöser nicht kommen können, um für uns am Kreuz zu sterben. Außerdem wurde für diese Zeitspanne aufgezeigt, wie schlimm Sünde in den Augen eines dreimal heiligen Gottes ist. Nicht wir definieren, was Sünde ist und wie schwer sie wiegt, sondern Gott!
Wer im Neuen Testament in Ehebruch fällt wird nicht zu Tode gesteinigt. Aber er sollte Buße tun, und diese Sünde nicht mehr begehen. Ebenso alle Menschen, die nicht nach den Maßstäben Gottes leben.
Wer sündigt, der kann zu Jesus Christus kommen und Vergebung und Hilfe erfahren. Das ist das Evangelium. Er soll aber nicht so bleiben wie er ist, sondern von nun an ein Leben leben, das Gott die Ehre gibt und von Freude gekennzeichnet ist.