Bessere ärztliche Versorgung ist wünschenswert

@Tom ,

das stimmt .. man rutscht von Einen ins Andere. Bei mir waren es erst Rückenverspannungen(+Schmerzmittel), dann Depressionen (+Antidepressiva), dann Psychose (+Neuroleptika) und nun bin ich bei einer Medikamentösen Doppelstrategie also Antidepressiva + Neuroleptika, darunter ein Amphetaminähnliches.

Ich glaub wenn man lange genug schustert bekommt man das einigermaßen geflickt hin, also nun bin ich bei einen Punkt wo ich halbwegs glücklich und zufrieden bin, Luft nach Oben gibt es immer. Also paar Feinheiten vielleicht ändern noch.

Vielleicht ist der Weg das Ziel bei diesen Erkrankungen die einerseits eine medikamentöse unterstützende Komponente haben aber auch eine seelische da wir Dinge lernen und aufarbeiten müssen.

Ich glaube eben durchaus sagen zu können das es soetwas wie Heilung gibt, nur eben die Psychiatrie eben noch etwas zu Rückständig ist und bei Medikamenten und Psychotherapie noch zu Ideologisch ist statt sich da den Patienten zu nähern und ein bisschen die Wahrheit von den Trugschlüssen in der Psychose zu filtern. Ich finde ein bewussterer Umgang mit der Psychose / Symptomen wäre schon gut um gewisse Probleme vor allem gedanklich zu sortieren und aufzuarbeiten. Vielleicht finden wir gerade mit diesen Wahnhaften Verhalten Dinge heraus die der Realität noch verborgen sind und von daher ist die Erkrankung auch zweckmäßig und ein Stückweit Sinnvoll, wie eventuell andere psychische Erkrankungen auch.
Der Verlauf der Erkrankung spielt finde ich auch eine ganz wichtige Rolle.