Meditation bei Shizophrenie
Für mich ist Mediation ähnlich wie Religion oder Beten. Wenn es einem schlecht geht und auch so ist das eine Formel sich selbst etwas zu beruhigen, was bei einer Psychose eben zu schwach ist.
Solche religiösen Formeln können helfen, ein gesundes Glaubensfundament aufzubauen, wo man in einer Psychose eben Orientierung sucht und braucht.
Teils ist man im Akutfall da etwas sehr leichtgläubig und man sollte eben auch negative Aspekte in Bibel und so beachten. Ähnlich wie man bei Meditation vielleicht fürs Esoterische einfacher zu begeistern ist.
Meiner Meinung nach haben wir Betroffene Macht, welche andere gerne an uns missbrauchen, sodass wir uns schneller manipuliert und angegriffen fühlen, da alles irgendwie zusammenhängt und viele Dinge sehr unterbewusst stattfinden.
Ob und wann Glaube oder Mediation für einen richtig ist, muss jeder für sich entscheiden. Eventuell ist bei diesen Dingen auch Vorsicht geboten, da wir Betroffene eventuell dazu neigen, die Dinge zu übertreiben und damit eventuell auch in Berührung mit den negativen Aspekten kommen.