Angehöriger sucht Rat

Wie ich das gelesen habe nimmt seine Frau ja bereits 30 mg Haloperidol am Tag. Das ist ja schon eine ganze Menge...ich würde damit gar nicht durch den Tag kommen.
Naja ich sag mal so...Psychiatrie war vor 30 Jahren auch noch mal 'ne Spur anders...ich habe mittlerweile auch eine 26jährige Leidensgeschichte, allerdings mit langen stabilen Zeiträumen dazwischen. Ich weiß auch nicht was man in diesem Fall sinnvolles empfehlen kann.
Ich wäre beispielsweise in einer Akutsituation gar nicht klar ansprechbar, während das bei Fröschls Frau ja so zu sein scheint. Ich weiß auch nicht ob ich eine typische Schizophrenie habe weil sich die Akutsymptomatik immer ganz schnell bei mir nach der Akutphase und medikamentöser Behandlung und vor allem ausreichend Schlaf schnell aufgelöst hat.
Dennoch habe ich auch Respekt vor Fröschl, dass er das so lange schon schafft und ich wünsche selbstverständlich auch viel Kraft.