Das sind meine heftigen Symptome

Ich habe es gewiss nicht leicht momentan ...

Meine akuten Symptome mit selten mal beschwerdefreien Phasen , sind:
Starke unruhezustände, Verkrampfung in der Brust und bauchmuskulatur Verkrampfungen der Hände dadurch heftige Atemnot bis hin zur erstickungsgefühle, selbstmordgedanken aber ohne Absichten, apokalyptische Stimmungen, angstZustände und Panikattacken, kleine Reize stressen mich, kann nicht länger als 5 oder 10 Minuten in Gruppen sitzen, gedankenkarussell um körperliche Beschwerden, Panikattacken beim autofahren, zu 90% im Bett wenn es mir schlecht geht, manchmal kriege ich kein bissen runter, das so gesellen sich noch Schwindel und kreislaufprobleme Benommenheit und wattegefühl im Kopf manchmal mit Ohnmacht Gefühl und konzentrationsprobleme... Bei starken Atemnotgefühlen Frösteln ich und kann keine Kälte ab und ich fange an mir einzupinkeln... Das in Verbindung mit erschöpfungsgefühlen und schlappe Beine..Entweder aus starker Angst oder doch körperlich?!
Manchmal bekomme ich wenn ich das Gefühl habe dass mir die Luft weg bleibt heftige schwindelattacken

Als der rettungsdienst immer da war waren die sauerstoffwerte im topbereich und auch die Lunge ist unauffällig zumindest über das Abhören...

Ich habe langsam keine richtige Kraft mehr es ist echt belastend.

Gegen die Unruhezustände helfen Antidepressiva, welche auf Noradrenalin wirken. Problematisch dabei ist, dass diese Miktionsstörungen begünstigen, also dieses Einpinkeln dabei begünstigt werden kann.
Insofern ist es richtig und gut, dass du mit Citalopram anfängst, welches als SSRI diesen Miktionsstörungen entgegenwirken sollte.
Wegen den Verkrampfungen habe ich keine Idee, wobei sich das bei Veränderung der Medikamente ja auch Verändern kann.
Gegen Unruhesymptome würde dir eventuell später zusätzlich Bupropion helfen, da es auf Noradrenalin und Dopamin wirkt. Die Noradrenalinwirkung wirkt vor allem Unruhe entgegen.
Das funktioniert aber nur, wenn deine Psychose ausreichend in Schach ist.

Da du einen sehr geringen Blutspiegel von Risperdion, hast könnte es auch daran liegen, dass du eine höhere Dosis oder zumindest Phasenweise eine höhere Dosis brauchst um diese Unruhesymptome wegzubekommen.
Die Antidepressiva können so etwas lindern oder hinauszögern.