Während Medikamentenumstellung arbeiten?

JanssenVertreter schrieb
Nein, sowohl als auch. Es gibt auch medikamenten-induzierte Negativ-Symptome. Wenn das jemand hat weiß man nie ob das jetzt durch die Medikamente oder durch die Krankheit hat.

Na wenn Du es selbst besser weißt, also ein Beispiel für Medikamenten-induzierte Negativ-Symptome angeben kannst, wieso sagst Du dann, dass die nur von der Krankheit kommen?
Ich habe geschrieben, dass Leute die keineMedikamente nehmen Antriebslos sind. Meine Meinung ist und ich hatte schon einige Psychosen und einige Medikamente ausprobiert, dass die Negativ-Symptomatik nicht von den Medikamenten, sondern von der Grunderkrankung herkommt. Ich glaube du verwechselst da etwas. Durch die Medikamente wird man of Müde, Fettleibig und fühlt sich emotional von der Aussenwelt getrennt, weil sie die Neuronalen-Impulse abschwächen die Sinnestäuschungen auslösen. Das Medikament ist wie ein Filter und viele Fühlen sich, ging mir auch so in so einer Art Glaskuppel.

Die Negativsymtome der Schizophrenie sind auch wenn keine Psychose vorliegt. Das ist das man eben Antriebslos ist und sich dann zum Beispiel nicht mehr duscht und sich mehr und mehr zurückzieht und in der Komonikation beeinträchtigt ist. Manche fangen an zu Stottern, mir fallen zum Beispiel Wörter nicht mehr ein.

Es gibt da jetzt auch ein neues Medikament das dagegen besser helfen soll Reagila.